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Donnerstag, 17. Juli 2014
Kultur- & Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart
#jfs2014

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Abstracts der Vorträge von 15.35 - 16.20 Uhr

Mit JSF, WebSocket und SSE zu modernen UIs

Andy Bosch (jsf-academy.com)
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Themenbereich: Architektur

Stichworte: JSF, WebSocket, Server-Sent-Events


Abstract:

JSF alleine reicht heutzutage kaum noch aus, um Anforderungen an moderne und state-of-the-art UIs abbilden zu können. Eine Website soll hoch-flexibel und dynamisch auf serverseitige Änderungen reagieren können. Zeiten, in denen ein banaler Refresh-Button angeboten wurde, sind längst vorbei. Mit Server-Push-Verfahren wie WebSocket und Server-Sent-Events stehen aktuelle Technologien bereit, um im Zusammenspiel mit JSF effektvolle und leistungsfähige UIs entwickeln zu können.

Über den Referenten:

Andy Bosch
Andy Bosch
Andy Bosch
Andy Bosch arbeitet als selbständiger Trainer und Berater für JSF und Portale. Im Rahmen seiner Initiative unter www.jsf-academy.com hat er ein Trainingsportal rund um JSF aufgebaut. Er hält regelmässig Vorträge auf nationalen und internationalen Konferenzen und ist Autor verschiedener Bücher und Fachartikel.

Paketzyklen – Diagnose, Therapie und Prophylaxe

David Burkhart und Marc Philipp (andrena objects ag)
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k.A.

Themenbereich: Architektur

Stichworte: Paketzyklen, Softwarequalität, Clean Code, Code-Smells


Abstract:

Sobald ein Softwaresystem mit Paketzyklen infiziert ist, besteht große Gefahr, dass sich diese Zyklen über die Zeit der Weiterentwicklung vergrößern und erweitern – sie wuchern. Die Begleiterscheinungen eines solchen Befalls sind gravierend: Schwierigere Modularisierung, erschwerte Verständlichkeit und damit auch teurere Weiterentwicklung. In diesem Vortrag wird am praktischen Beispiel gezeigt, wie eine gezielte Diagnose und Therapie von Paketzyklen durchgeführt werden kann. Weiterhin stellen wir eine wirksame Methode zur Prophylaxe für Softwarepatienten vor, die eine äußerst geringe Ansteckungsgefahr mit Zyklen garantiert. 

Über die Referenten:

David Burkhart
David Burkhart
David Burkhart

David Burkhart ist seit 2004 in der professionellen Softwareentwicklung tätig. Sein besonderes Interesse gilt dabei Clean Code Development, XP und SCRUM. Bereits in seiner Studien- und Diplomarbeit beschäftigte er sich mit TDD und Refactorings und ist heute für andrena objects sowohl als Softwareentwickler als auch als Trainer und Coach für agile Methoden tätig.

Marc Philipp
Marc Philipp
Marc Philipp
Marc Philipp arbeitet seit 2008 als Software-Entwickler und Trainer für die andrena objects ag. Er begeistert sich für Software Craftsmanship und organisiert Events für die Entwicklergemeinde (z.B. die XP Days Germany). Eine weitere Leidenschaft gehört Open Source Software; so steuert er immer wieder Beiträge zu Projekten wie JUnit und Project Usus bei. Gelegentlich bloggt er auch unter http://www.marcphilipp.de/.

TypeScript: JavaScript für Java-Entwickler?

Kai Toedter (Siemens AG)
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Themenbereich: Web 2.0

Stichworte: JavaScript, TypeScript, OO, optionale statische Typprüfung


Abstract:

JavaScript ist die Standard-Programmiersprache im Webbrowser. Viele Java-Entwickler sind jedoch skeptisch und vermissen Dinge wie statische Typprüfung, Klassen, usw. TypeScript ist eine Obermenge von JavaScript, die nach JavaScript kompiliert. TypeScript bietet statische Typprüfung zur Compilezeit, Interfaces, Klassen, Module und vieles mehr. Diese Session gibt einen Überblick über TypeScript und zeigt an vielen praktischen Beispielen, welche Vorteile TypeScript bietet, gerade wenn man größere Projekte gerne in JavaScript realisieren würde, aber Bedenken bezüglich der Abstraktionslevel und der dynamischen Typisierung hat.


Über den Referenten:

Kai Toedter
Kai Toedter
Kai Toedter
Kai Tödter ist Senior System Software Architekt bei Siemens Building Technologies. Er hat mehr als 18 Jahre Java-Erfahrung und vertrat Siemens im Java Community Process (JCP). Kai ist Committer bei einigen Open-Source-Projekten und seine aktuellen Themenschwerpunkte sind Technologien im Web-Umfeld und Hypermedia APIs.

Anwendungsfälle für Elasticsearch

Florian Hopf (Freelancer)
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IT-Manager
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Themenbereich: Sonstiges

Stichworte: Elasticsearch,Big Data,Information Retrieval,Suche


Abstract:

Elasticsearch findet als verteilte Volltextsuchmaschine immer weiter Verbreitung. Die Basis Lucene bietet viele für die Suche notwendige Features, die durch eine einfach zu bedienende REST-API von Elasticsearch zur Verfügung gestellt werden. 

In diesem Vortrag werden anhand unterschiedlicher Anwendungsfälle einige wichtige Eigenschaften von Elasticsearch vorgestellt: Die verteilte Natur ermöglicht die Speicherung auch großer Datenmengen auf denen dann einfach gesucht werden kann, Geo-Spatial-Features ermöglichen die Handhabung von Geo-Koordinaten und die Suche darauf, flexible Auswertungen über die Oberfläche Kibana werden häufig zur Logfile-Analyse eingesetzt, sind aber auch für andere Zwecke nützlich.


Über den Referenten:

Florian Hopf
Florian Hopf
Florian Hopf
Florian Hopf arbeitet als freiberuflicher Softwareentwickler in Karlsruhe. Über diverse Content Management Systeme auf der Java-Plattform kam er schon früh mit Suchlösungen auf Basis von Lucenein Kontakt. Er ist verantwortlich für kleine und große Suchlösungen, im Intranet und Internet, für Web-Inhalte und anwendungsspezifische Daten, basierend auf Lucene, Solr und Elasticsearch. Er ist einer der Organisatoren der Java User Group Karlsruhe und des Search Meetup Karlsruhe.

Zu Risiken und Nebenwirkungen... Regulierung von Free & Open Source Software

Dr. Christian Wege (Daimler AG)
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Themenbereich: Sonstiges

Stichworte: Open Source, Lizenzen, Compliance


Abstract:

- Aufzeigen der Herausforderungen durch Nutzung von FOSS auf Unternehmensebene

- Darstellen von Herangehensweisen für Regulierungen und Verantwortungen für die Nutzung von Open Source aus einer Lizenz-Perspektive

- Demonstration einiger realer Beispiele


Über den Referenten:

Dr. Christian Wege
Dr. Christian Wege
Dr. Christian Wege
Christian Wege wirkte beim Erstellen der Daimler Java Strategie und Plattform mit. Er arbeitete an Eclipse plug-ins und gab Tutorien zu Eclipse Rich Client Plattform. Als Lösungsarchitekt arbeitete er am Daimler Trucks Dokumentationssystem mit. Momentan fokussiert er sich auf Free & Open Source Lizenzmanagement und Mainframe-Architektur in der Daimler Zentral-IT.

Krypto für Java-Entwickler

Dominik Schadow (BridgingIT GmbH)
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k.A.
IT-Manager
k.A.

Themenbereich: Security

Stichworte: Kryptografie, Verschlüsselung, Hash, Frameworks


Abstract:

Beim Thema Kryptografie denken nicht nur viele Entwickler sofort an komplizierte Mathematik und einen fehlenden Bedarf in der täglichen Entwicklungsarbeit. Tatsächlich kommt man aber auch als normaler Java-Entwickler häufiger mit Kryptografie in Kontakt, als man im ersten Moment vielleicht erwartet: Passwort-Hashes und die Verschlüsselung von sensiblen Benutzerdaten sind hierfür nur zwei Beispiele. Bei näherer Betrachtung finden sich auch in der ganz gewöhnlichen Softwareentwicklung noch weitere Berührungspunkte mit der Kryptografie. Gewisse kryptografische Grundlagen - und vor allem deren korrekte Verwendung - sollten deswegen bei allen Entwicklern vorhanden sein.

Allerdings ist Kryptografie mit den Standard-Java-APIs alles andere als einfach, wenig Spaß und (sicherheitskritische) Fehler bei der Entwicklung sind damit nahezu vorprogrammiert. Glücklicherweise gibt es aber verschiedene Java-Bibliotheken und -Frameworks, die einen vereinfachten und sicheren Zugang zu kryptografischen Funktionen versprechen. Neben den notwendigen allgemeinen Grundlagen rund um Kryptografie - von digitalen Signaturen, über Hashes bis hin zur Verschlüsselung - zeigt die Session daher vor allem, wie man als Java-Entwickler Kryptografie in die eigene Anwendung integriert und deren Funktionalität korrekt und sicher verwendet.


Über den Referenten:

Dominik Schadow
Dominik Schadow
Dominik Schadow
Dominik Schadow verfügt über mehr als 8 Jahre Erfahrung in der Java Entwicklung und arbeitet als Senior Consultant bei bridgingIT. Er ist spezialisiert auf die Architektur und Entwicklung von Java Enterprise Applikationen und auf Enterprise Application Integration mit Apache Camel. Dominik ist ein starker Verfechter der sicheren Software-Entwicklung und bringt anderen Java Entwicklern dieses Thema näher. In seiner Freizeit leitet er das Eclipse RCP basierte Open Source Projekt JCrypTool, mit dem sich Anwender praktische Kenntnisse in der Kryptografie erarbeiten können.

Back to basics reloaded - Interessantes aus dem Java Core

Christian Robert (SapientNitro)
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Projektmanager
k.A.
IT-Manager
k.A.

Themenbereich: Sonstiges

Stichworte: Java basics, Serialisierung, Objekterzeugung, Inner classes, Cloning


Abstract:

Innerhalb der Java API finden sich immer wieder interessante Teilbereiche, die im Tagesgeschäft oftmals zwar im Projekt als gesetzt sind und genutzt werden, deren genaue Funktionsweise allerdings bei manch einem immer noch mit kleineren und größeren Fragezeichen verbunden ist.

In diesem Vortrag werden hierzu drei Bereiche genauer unter die Lupe genommen:

(1) Serialisierung

(2) Objekterzeugung und Inner Classes

(3) Cloning

Der Vortrag greift Beispiele aus der Praxis heraus, die zeigen wie mit ein wenig (mehr) Hintergrundwissen reale Probleme einfacher bzw. besser angegangen werden und effizienter gelöst werden können und wo potentielle Stolperfallen lauern. Auch etablierte Java-Entwickler werden manches Aha-Erlebnis mit nach Hause nehmen können.



Über den Referenten:

Christian Robert
Christian Robert
Christian Robert
Christian Robert ist Senior Developer für mobile Lösungen bei SapientNitro in Köln. Seit über zehn Jahren beschäftigt er sich mit der Konzeption und Entwicklung von Individualsoftware im Java-Umfeld. Seine aktuellen Schwerpunkte liegen in der Entwicklung von pragmatischen und dennoch (oder gerade deswegen) effizienten Softwarelösungen im mobilen Umfeld. Außerdem interessiert er sich intensiv für die Ideen der Software Craftsmanship Bewegung. In seiner Freizeit ist er gerne mit dem Fahrrad unterwegs oder genießt einen ruhigen Abend auf der Couch bei den neuesten Folgen der Big Bang Theory.