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Donnerstag, 17. Juli 2014
Kultur- & Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart
#jfs2014

Sie sind hier: Start»Programm 2014»Vorträge von 12.15 - 13.00 Uhr

Abstracts der Vorträge von 12.15 - 13.00 Uhr

Software-Erosion - Sofortmaßnahmen und Vorbeugung

Kai Spichale (Adesso AG)
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Themenbereich: Architektur

Stichworte: Architektur, Modularität, Codequalität


Abstract:

Eine wichtige Eigenschaft von Softwarearchitektur, die großen Einfluss auf Wartbarkeit und Weiterentwicklung eines Systems hat, ist Modularität. Wenn Applikationen größer werden oder über einen langen Zeitraum entwickelt werden, dann wird diese Eigenschaft zunehmend wichtiger, aber auch schwieriger zu realisieren. Verstöße gegen die ursprünglich geplante oder umgesetzte Architektur nehmen zu, falls keine effektiven Maßnahmen ergriffen werden. Der Vortrag stellt Ansätze und Werkzeuge zur Quellcode-Organisation vor und zeigt wie unerwünschte Abhängigkeiten in der Codebasis ausgeschlossen werden können.

Über den Referenten:

Kai Spichale
Kai Spichale
Kai Spichale
Kai Spichale ist Autor zahlreicher Fachartikel und regelmäßiger Sprecher auf Konferenzen. Er arbeitet als Senior Software Engineer für die adesso AG in Berlin und ist dort für die Konzeption und Implementierung von Softwaresystemen in unterschiedlichsten Kundenprojekten verantwortlich. Seine beruflichen Interessen und Leidenschaften sind NoSQL, Suchtechnologien und verschiedenste Open-Source-Java-Technologien.

Software-Architekturen in wolkigen Zeiten

Agim Emruli (mimacom Deutschland GmbH)
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Themenbereich: Architektur

Stichworte: Cloud-Architektur, Amazon Webservices, Cloudfoundry


Abstract:

Ausfallsichere und skalierbare Systeme basieren heutzutage immer mehr auf Software anstelle Hardwareplattformen. Hardware fällt permanent aus, daher muss die Software-Architektur damit umgehen können. Darüber hinaus bringen fehlende Transaktionen, schwache Konsistenzregeln, sowie eine horizontale Skalierung weitere Probleme mit sich. Dieser Vortrag zeigt auf Basis der beiden Plattformen CloudFoundry sowie Amazon Webservices die wichtigsten Treiber zum Umdenken in Softwarearchitekturen auf. Teilnehmer erfahren wie die neuen Herausforderungen genutzt werden können um ausfallsichere sowie skalierbare Systeme zu erstellen.

Über den Referenten:

Agim Emruli
Agim Emruli
Agim Emruli
Agim Emruli ist Geschäftsführer bei der mimacom Deutschland GmbH und für die Technologie Ausrichtung der Unternehmensgruppe verantwortlich. Er beschäftigt sich primär als Software-Architekt in der Umsetzung von Unternehmensanwendungen auf Basis der Java, Amazon Webservices sowie Cloudfoundry plattform. Agim Emruli ist in verschiedenen Open-Source Projekten (Spring Framework) involviert und referiert regelmäßig national und international auf Konferenzen darüber. 

JavaFX im - sinnvollen! - Anwendungseinsatz

Björn Müller (CaptainCasa GmbH)
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Themenbereich: Rich Clients

Stichworte: JavaFX, Anwendungseinsatz HTML5, Praxisbeispiele


Abstract:

JavaFX ist unbestreitbar eine gute UI Technologie geworden. Aber: wer JavaFX innerhalb von Anwendungen einsetzen will, der muss neben einer gewissen technlogischen Begeisterung auf zwei Fragen schlüssige Antworten geben können.
1. Warum und wo setze ich JavaFX ein? - ...und eben nicht eine HTML5 
basierte Technologie?
2. Wie setze ich JavaFX ein? - In welches Architekturkonzept passt mein 
JavaFX Einsatz?
@1: JavaFX kommt für den Softwarenutzer erst einmal ungelegen, hat er sich 
doch sehr an Aussagen wie "zero deployment", "alles im Browser" gewöhnt. Das Einsatzgebiet, in dem JavaFX Sinn macht, muss deswegen genau umrissen werden und die Begründung für einen Einsatz muss verständlich und nachvollziehbar sein. Und die Einsatzgebiete, in denen JavaFX eben keinen Sinn macht, müssen ebenso genauso umrissen werden - eine "JavaFX everywhere" Strategie ist genauso falsch wie eine "HTML5 everywhere" Strategie!
@2: Wer JavaFX im größeren Stile innerhalb einer Anwendung einsetzt, muss auch gleichzeitig sagen, wie in dieser Anwendung HTML5 Szenarien abgedeckt werden. Eine Rahmenarchitektur muss aufgezeigt werden, in denen beide Welten koexistieren und je nach Einsatzgebiet genutzt werden können.
Der Vortrag gibt anhand ausgewählter Szenarien konkrete Antworten auf das Warum? und Wie? des JavaFX Einsatzes. Existierende Architekturen und Frameworks im JavaFX Umfeld werden herstellerneutral benannt und erklärt.

Gespickt wird der Vortrag durch konkrete Live-Anwendungsbeispiele, in denen bereits heute JavaFX innerhalb von Geschäftsanwendungen genutzt wird.

Über den Referenten:

Björn Müller
Björn Müller
Björn Müller
Björn Müller ist seit 2001 im Bereich von UI Frontend Architekturen aktiv - sowohl auf der HTML/Ajax Seite als auch auf der Java Swing und JavaFX Seite. Seit 2007 entwickelt er aktiv innerhalb der CaptainCasa Community ein Java basiertes Rich Client Framework für umfangreiche Geschäftsanwendugen, den CaptainCasa Enterprise Client. Der für die Nutzer geräuschlose Umstieg von Java Swing auf JavaFX wurde innerhalb des Frameworks im Jahre 2013 vollzogen.

Barrierefreie Software - nur behindertengerecht oder doch mehr?

Pierre Heim (T-Systems International GmbH)
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Themenbereich: Sonstiges

Stichworte: Accessibility, Usability, GUI-Design, GUI-Architektur


Abstract:

Der heutige Fortschritt in der IT bietet insbesondere Personen mit einer körperlichen Behinderung gute Möglichkeiten, ihren Alltag weitgehend selbständig zu bewältigen. So nutzen Blinde etwa eine Sprachausgabe, um sich Bildschirminhalte vorlesen zu lassen, oder motorisch Eingeschränkte eine spezielle Tastatur mit wenig Tasten. Webseiten und andere von diesen Personen genutzte Software muss jedoch barrierefrei implementiert sein, damit derartige Hilfstechniken funktionieren.

Im Unternehmensumfeld gibt es jedoch ganz andere Zielgruppen, da kann die Barrierefreiheit in den Software-Projekten eigentlich vernachlässigt werden. Oder doch nicht? Der Vortrag geht dieser Frage nach und versucht, durch eine grundlegende Erläuterung des Themas eine Antwort für Entscheider zu finden. Details der Software-Architektur und -Implementierung werden exemplarisch an einer Webanwendung aufgezeigt, sollen aber thematisch nicht den Schwerpunkt bilden.


Über den Referenten:

Pierre Heim
Pierre Heim
Pierre Heim
Pierre Heim hat in seinem rund 10-jährigen Berufsleben vielseitige Erfahrungen als Software-Entwickler, Software-Architekt und Consultant gesammelt. Aktuell beschäftigt er sich bei der T-Systems International GmbH neben seiner Entwicklertätigkeit mit der technischen Realisierung von Barrierefreiheit in Java- und Webanwendungen. Dabei läߟt sich Pierre von bunten und effektvollen Designs nicht beeindrucken, da er nahezu blind ist.

Lambdas, Collections und Streams

Michael Wiedeking (MATHEMA Software GmbH)
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Themenbereich: Sonstiges

Stichworte: Java 8, Lambdas, Streams, Parallel


Abstract:

Mit dem Erscheinen vom JDK 8 wurde Java nicht nur um Lambdas erweitert, sondern hat auch umfangreiche Änderungen bei den Collections mit sich gebracht. Erstere versprechen nicht nur ein völlig neues Programmiergefühl, vielmehr wird mit damit ein Programmieren möglich, mit denen zweitere praktisch ohne explizites Zutun des Programmierers, das Beste aus einem Multicore-Rechner herausholen. Dieser Vortrag beschäftigt sich kurz mit den Lambdas, erläutert was die neuen Collections mit sich bringen, beschäftigt sich ausführlicher mit den Streams und zeigt wie diese auch performanzsteigernd in einem parallelen Umfeld eingesetzt werden können.

Über den Referenten:

Michael Wiedeking
Michael Wiedeking
Michael Wiedeking
Michael Wiedeking ist Gründer und Geschäftsführer der MATHEMA Software GmbH, Veranstalter des Herbstcampus (www.herbstcampus.de) und Herausgeber vom KaffeeKlatsch (www.kaffeeklatsch.de) – dem kostenlosen PDF-Magazin rund um die Software-Entwicklung. Er ist Java-Programmierer der ersten Stunde, schreibt regelmäßig Artikel und spricht auf Konferenzen im In- und Ausland. Am liebsten aber "sammelt" er Programmiersprachen und beschäftigt sich mit deren Design und Implementierung.

Atlassian SDK: Im Handumdrehen zum eigenen JIRA/Confluence Add-on

Tobias Anstett (K15t Software GmbH)
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Themenbereich: Sonstiges

Stichworte: Atlassian, Developer Tools, Add-ons, SDK


Abstract:

Wie kaum eine andere Firma hat Atlassian in den letzten Jahren die Arbeitsweise von Entwickler-Teams verändert. Unter dem Motto "Für Entwickler von Entwicklern" hat sich der australische Software-Hersteller mit dem Issue Tracker JIRA, dem Firmenwiki Confluence und weiteren Entwicklungstools in über 35.000 Organisationen weltweit etabliert. Ein Grund für den Erfolg dieser Produkte ist ihre Erweiterbarkeit: Es gibt hunderte freie und kommerzielle Add-ons (Plug-ins). Anpassungen und Erweiterungen können jedoch auch selbst entwickelt werden. Dank offener Schnittstellen, einem guten Software Develoment Kit (SDK) und mitgeliefertem Quellcode ist die Einstiegshürde für eigenentwickelte Add-ons niedrig.
 
In diesem Talk wird die Entwicklung von Add-ons für Atlassian-Produkte anhand praxisnaher Beispiele erklärt und in einer Live-Demo vorgestellt.

Über den Referenten:

Tobias Anstett
Tobias Anstett
Tobias Anstett
Tobias Anstett ist Gründer der K15t Software GmbH. K15t ist Atlassian Enterprise Expert und Hersteller der Scroll Content Management Add-ons für Confluence. Tobias entwickelt seit 2007 Add-ons für Atlassian-Produkte und gewann beim Atlassian Summit 2010 den Best Overall Add-on Award für den Scroll EPUB Exporter.

IBM BlueMix - Apps mit CloudFoundry cool in der Cloud entwickeln

Harald Uebele (IBM Deutschland GmbH)
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Themenbereich: Web 2.0

Stichworte: Cloud PaaS CloudFoundry DevOps


Abstract:

IBM macht Java Entwicklern neue Angebote für API-basierte Anwendungsentwicklung und wird auf dem Java-Forum BlueMix präsentieren.

BlueMix ist unsere neue PaaS-Plattform, die als offene Umgebung IBM- und Open-Source-Technik (z.B. CloudFoundry) verbindet. Sie ermöglicht die Erstellung, Verwaltung und den Betrieb von Anwendungen und Sevices aller Art (Web, Mobile, Big Data, neue intelligente Geräte).


Über den Referenten:

Harald Uebele
Harald Uebele
Harald Uebele
Harald Uebele ist Technical Consultant im IBM Innovation Center in Ehningen, Deutschland. Seine Fachgebiete sind Cloud und BlueMix sowie IBM Power Systems (IBM i).