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Donnerstag, 17. Juli 2014
Kultur- & Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart
#jfs2014

Sie sind hier: Start»Programm 2014»Vorträge von 11.10 - 11.55 Uhr

Abstracts der Vorträge von 11.10 - 11.55 Uhr

Enterprise Integration Patterns Revisited

Kai Wähner (Tibco)
Non-Sponsored Talk

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Themenbereich: EAI

Stichworte: Enterprise Integration Patterns, Design Patterns, Integration Framework, Enterprise Service Bus


Abstract:

Data exchanges between companies increase a lot. Hence, the number of applications which must be integrated increases, too. The emergance of service-oriented architectures and cloud computing boost this even more. The realization of these integration scenarios is a complex and time-consuming task because different applications and services do not use the same concepts, interfaces, data formats and technologies. 


Originated and published over ten years ago by Gregor Hohpe and Bobby Woolf,  Enteprise Integration Patterns (EIP) became the world wide defacto standard for describing integration problems. They offer a standardized way to split huge, complex integration scenarios into smaller recurring problems. These patterns appear in almost every integration project. Most developers already have used some of these patterns such as the filter, splitter or content-based-router – some of them without being aware of using EIPs. Today, EIPs are still used to reduce efforts and complexity a lot. This session revisits EIPs and gives an overview about the status quo.


Fortunately, EIPs offer more possibilites than just be used for modelling integration problems in a standardized way. Several frameworks and tools already implement these patterns. The developer does not have to implement EIPs on his own. Therefore, the end of the session shows different frameworks and tools available, which can be used for modelling and implementing complex integration scenarios by using the EIPs.


Über den Referenten:

Kai Wähner
Kai Wähner
Kai Wähner
Kai Wähner ist als Technical Lead bei TIBCO beschäftigt. Seine Kernthemen sind Application Integration, Big Data, SOA, BPM, Cloud Computing und Enterprise Architecture Management. Er ist Sprecher auf internationalen Konferenzen wie JavaOne, ApacheCon oder OOP, und schreibt Fachartikel für Web- und Printmedien. Kontakt unter oder Twitter: @KaiWaehner. Weitere Informationen und Referenzen (Präsentationen, Artikel, Blog Posts) sind auf seiner Webseite zu finden: www.kai-waehner.de

Web-Applications mit Eclipse RT und Docker in der Cloud

Markus Knauer (EclipseSource / Innoopract GmbH)
Non-Sponsored Talk

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Themenbereich: Eclipse

Stichworte: Eclipse, Docker, Virgo, RAP, Application Server


Abstract:

Stellen Sie sich vor, Ihr Chef kommt zu Ihnen und will innerhalb von nur drei Tagen eine öffentliche Testumgebung für Kunden auf die Beine gestellt bekommen. Ihm schweben isolierte Testumgebungen vor, in die Web-Applications probeweise hochgeladen werden können. Für jeden Entwickler wird on-the-fly eine persönliche Sandbox erstellt. In diese Sandbox kann er sofort seine Web-Application sicher installieren und über eine öffentliche URL erreichen.

Sie denken, das ist unmöglich in drei Tagen zu schaffen? Wir dachten das gleiche ;-)

In diesem Vortrag schildern wir unsere Erfahrungen, wie wir diese Aufgabe innerhalb von fünf Tagen umgesetzt haben. Mit den ambitionierten Zeitvorgaben im Hinterkopf haben wir uns entschieden, die Sandboxes als leichtgewichtige Docker Container zu realisieren. In diesen Containern kommt die Eclipse Runtime Virgo als Laufzeitumgebung für die Web-Applications zum Einsatz. Mit wenigen Zeilen Glue-Code konnten wir unser Ziel erreichen.


Über die Referenten:

Markus Knauer
Markus Knauer
Markus Knauer
Markus ist die Person hinter dem Eclipse Packaging Project, das all die Millionen Download-Pakete produziert, die von der Eclipse Foundation Webseite heruntergeladen werden können. Zudem hilft er als Co-Project Lead, das Eclipse RAP Projekt zu leiten, ein Open Source Framework für modulare Geschäftsanwendungen für Browser, Mobilgeräte und Desktop. Darüber hinaus ist er in allen möglichen Rollen in der Eclipse Community tätig, z.B. als Mitglied des Planning Councils, des Architecture Councils und des Eclipse RT PMCs.

Behavior Driven GUI Testing (BDT) - Hype oder Handfest?

Reginald Stadlbauer (froglogic GmbH)
Sponsored Talk

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Themenbereich: Rich Clients

Stichworte: GUI Testing, Testing, Agile, BDD, BDT


Abstract:

Behavior Driven Development (BDD) und Behavior Driven Testing (BDT) sind Techniken aus der agilen Software-Entwicklung, die sich wachsender Beliebtheit erfreuen.

Aber was bedeutet die Anwendung dieser Techniken konkret für das automatisierte Testen von Java-basierten GUIs?

Der Vortragende wird sich in dem Vortrag mit dieser Thematik auseinandersetzen und zeigen, inwieweit BDT in der Praxis sinnvoll für die Automatisierung von Java GUI Tests eingesetzt werden kann oder ob es sich um einen Hype handelt, der dem Praxistest nicht standhält.


Über den Referenten:

Reginald Stadlbauer
Reginald Stadlbauer
Reginald Stadlbauer
Reginald Stadlbauer ist Mitbegründer und CEO der froglogic GmbH. Geboren im österreichischen Graz, schloss er sich während des Studiums dem KDE-Projekt an und schrieb die Office-Applikationen KPresenter und KWord. 1999 nahm er die Arbeit bei Trolltech ASA auf, Hersteller des Qt GUI Toolkit. In seinen vier Jahren bei Trolltech war Reginald Teil des Entwicklungsteams für Qt, Qt Designer und QSA. 2003 war Reginald an der Gründung von froglogic beteiligt - froglogic ist spezialisiert auf das automatisierte Testen von Nutzeroberflächen und hat entsprechende Services sowie das Test-Tool Squish im Angebot.

Wissen, wie spät es ungefähr sein könnte - Das neue Date/Time API von JDK 8

Nikolaos Ntaountakis (aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG)
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Themenbereich: Sonstiges

Stichworte: Java 8, Date/Time API


Abstract:

Das lange Warten hat endlich ein Ende; das seit über 7 Jahren entwickelte Date/Time API wurde im Rahmen von JDK 8 veröffentlicht. Die bisherigen Mechanismen von Java litten unter vielen Schwächen, die sie fehleranfällig und unflexibel machten. Date-Format arbeitet nur mit Date-Objekten, obwohl Date zum größten Teil veraltet ist, Calendar speichert ein Datum auf zwei unterschiedliche Weisen gleichzeitig und ist etwas "hölzern" in der Verwaltung von Sommer- und Winterzeit, um nur ein paar dieser Schwächen zu erwähnen. Mit dem JDK 8 wird ein neuer, von Altlasten befreiter Ansatz eingeführt, der Lösungen zu den bisherigen Problemen anbietet und mit neuen Konzepten den einfacheren Umgang mit Datum und Zeit erlaubt.

Dieser Vortrag bietet einen Überblick über die Schwächen des bisherigen Datum-/Zeit-Modells und die Neuigkeiten vom neuen Date/Time API von JDK 8.


Über den Referenten:

Nikolaos Ntaountakis
Nikolaos Ntaountakis
Nikolaos Ntaountakis
Nikolaos Ntaountakis hat Softwaretechnik an der Universität Stuttgart studiert und arbeitet, nach einer einjährigen Episode als Softwareentwickler für eine japanische Firma in Tokio, seit 2007 als Consultant bei aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG. Im Rahmen seiner Projekte befasst er sich mit Java SE und EE Technologien für die Entwicklung von Web-basierten Anwendungen. Mit großem Interesse verfolgt er die Entwicklung von Java und diese Erfahrung lässt er auch in das Java-Schulungscurriculum der aformatik einfließen.
In seiner Freizeit nimmt er an Outdoor-Aktivitäten teil und trainiert gerne die Kampfsportart Karate. Er behauptet jedoch, dass er seine Kampfsport-Kenntnisse nur dann einsetzt, wenn man seinen Namen nicht richtig aussprechen kann.

Innovation als Antriebsfeder für Java - Wie sich die Java Plattform erneuert

Wolfgang Weigend (Oracle)
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Themenbereich: Sonstiges

Stichworte: Java SE 8, Java Security, Lambda Ausdrücke, Nashorn JavaScript Engine, Roadmap


Abstract:

Nach der Freigabe vom JDK 8 stehen stehen innovative Merkmale zur Verfügung, die einige Veränderungen für die Entwickler mit sich bringen. Java ist seit mehr als anderthalb Jahrzehnten im unternehmensweiten Einsatz und gerade jetzt sind die Firmen dabei, das JDK 7 verstärkt einzusetzen, da bringt auch schon das neue Java SE  8 zusätzliche Funktionalität. Projekt Lambda liefert die lang ersehnten Ausdrücke zur funktionalen Programmierung innerhalb von Java, die konvergierende JVM macht erhebliche Fortschritte, Projekt Nashorn mit seiner verbesserten JavaScript Interoperabilität zur JVM ist enthalten und weitere kleinere Sprachverbessungen runden die technischen Änderungen im JDK 8 ab. Doch damit nicht genug, JavaFX 8 ist nach dem Start vom OpenJFX Projekt fester Bestandteil vom JDK 8, um sich dort als mitgelieferte UI Technologie für Rich Internet Anwendungen zu manifestieren. Im Vortrag wird die gesamte Java Plattform Strategie besprochen, von Java SE 7 Update Releases, Java Security, Java SE 8, bis zum Ausblick auf Java SE 9 und die Zusammenarbeit mit der Java Community betont. Es geht um die Zukunft der Java-Sprache, als auch der Java-Plattform selber und der Blick auf die Roadmap veranschaulicht die konkrete Weiterentwicklung.


Über den Referenten:

Wolfgang Weigend
Wolfgang Weigend
Wolfgang Weigend
Wolfgang Weigend, Systemberater für Oracle Fusion Middleware bei der Oracle Deutschland B.V. & Co. KG, zuständig für Java-Technologie und Architektur in der Entwickler-Community, sowie dem Einsatz bei Kunden und Partnern, verfügt über langjährige Erfahrung in der Systemberatung und im Bereich objektorientierter Software-Entwicklung mit Java. Davor war er als Principal Systems Engineer neuneinhalb Jahre bei der BEA Systems GmbH für strategische Kunden tätig und koordinierte gleichzeitig als Teamleader Systems Engineering alle Systemberater in der Central Region Deutschland, Österreich und Schweiz. Wolfgang Weigend studierte an der FH Darmstadt Elektrotechnik/Automatisierungstechnik mit dem Studienschwerpunkt Datentechnik. Bevor der Diplom-Ingenieur 1999 zu BEA Systems kam, war er als Systemberater für Oracle, Texas Instruments Software und Sun Microsystems tätig.

Migration von Integrationsplattformen

Frank Stibane (NovaTec Consulting GmbH)
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Systemarchitekten
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Projektmanager
k.A.
IT-Manager
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Themenbereich: EAI

Stichworte: Migration Integration Datenformate


Abstract:

Auch wenn moderne Integrationsplattformen wie WebMethods oder Fusion sehr viel zu bieten haben, wo liegen ihre Stärken, wo sind ihre Grenzen? Welche Art von Logik gehört in der Plattform selbst entwickelt, wo muss ich eigene Lösungen finden?

Und vor allem: Welche Schritte sind nötig, um eine Integrationsplattform durch eine andere zu ersetzen? Welche Herangehensweisen unterstützen uns dabei, welche stehen einem eher im Weg?

Diese Fragen werden anhand eines Praxisbeispiels untersucht. Die behandelte Integrationsanwendung läuft seit ca. 14 Jahren und hat einige Migrationen durchmachen müssen.

Angefangen hat alles ganz einfach. Wenige Datenformate, wenig Logik und genaue Vorstellungen davon, wie die eingehenden Nachrichten aussehen - so konnte es nicht lange bleiben.

Die Integrationsanwendung bekam über ihre Lebenszeit hinweg immer weitere Aufgaben, die vorerst mit den Mitteln der EAI-Plattform umgesetzt wurden. Später wurden diese Aufgaben in plattformspezifische und plattformunabhängige Integrationslogik aufgeteilt.

Da die Anwendung sehr viele verschiedene Datenformate verarbeiten muss, ist die Darstellung dieser eine der Dreh- und Angelpunkte. Daher wurde auch die Darstellung der Datenformate von proprietären, plattformeigenen Darstellungen zu offenen, standardisierten geändert .

Vom Ergebnis der Migration, die aktuell durchgeführt wird, waren auch wir überrascht!


Über den Referenten:

Frank Stibane
Frank Stibane
Frank Stibane
Frank Stibane ist Consultant bei der NovaTec Consulting GmbH mit Schwerpunkten in der Anwendungsintegration, Buildmanagement und modellgetriebener Software-Entwicklung.
In Kundenprojekten ist er verantwortlich für die Modernisierung und Weiterentwicklung von Altsystemen und Software-Architekturen im Integrationsbereich.

Write once, App anywhere - Plattformunabhängige Entwicklung mobiler Anwendungen mit Java

Axel Marx (Tricept Informationssysteme AG)
Non-Sponsored Talk

Interessant für
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Systemarchitekten
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Projektmanager
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IT-Manager
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Themenbereich: Embedded/Mobile

Stichworte: Mobile, Apps, Java, Cross Platform


Abstract:

Nur wenige Dinge treiben die weltweite Entwicklergemeinde gerade so um wie das Thema App-Entwicklung.

Schon seit Jahren werden die unterschiedlichsten Strategien verfolgt und diskutiert, wie man Apps für die verschiedenen mobilen Plattformen und Geräte am sinnvollsten entwickelt. Dabei gehen die Meinungen immer noch weit auseinander und reichen vom Standpunkt, dass native Entwicklung immer noch der einzig gangbare Weg sei, bis hin zu Cross Plattform-Lösungen auf der Basis von HTML5 und Apache Cordova oder ganz anderen Technologieansätzen.

Dass gerade das Java-Universum einen bunten Strauß von Möglichkeiten bietet, die einen Cross Plattform-Ansatz verfolgen, dürfte nicht weiter überraschen. Wir stellen einige dieser Möglichkeiten kurz vor, erläutern ihre Funktionsweise und beleuchten dabei auch, inwieweit man mit einem Java-basierten Cross Plattform-Ansatz Kompromisse im Vergleich zur rein nativen Entwicklung machen muss. Anhand eines kleinen Showcases zeigen wir außerdem, wie sich Cross Plattform-Entwicklung unter Java zurzeit anfühlt.

 


Über den Referenten:

Axel Marx
Axel Marx
Axel Marx
Axel Marx studierte Mathematik und Informatik an der TU Braunschweig und ist seit mehr als 15 Jahren in der Anwendungsentwicklung tätig. Dabei sammelte er Erfahrungen auf dem Gebiet klassischer Client-Server-Systeme und in der Koordination und Betreuung von Softwaremigrationsprojekten im In- und Ausland. Zurzeit betreut er für die Tricept Informationssysteme AG Kunden im Java-Umfeld, hauptsächlich aus den Bereichen Banking und Automotive. Seine besonderen Interessen liegen im Bereich Datenbank- und Mobile-Entwicklung.